
Clock Tower 3: Handlung
Eines Tages bekommt die im Internat lebende Alyssa Hamilton einen Brief ihrer Mutter, in der sie erneut ausdrücklich warnt, nicht vor ihrem 15. Geburtstag, der kurz bevorsteht, nach Hause zu kommen. Riechend, dass dort etwas nicht stimmen kann, tut Alyssa genau das und findet das Haus leer vor, abgesehen von einem unheimlichen Mann im schwarzen Mantel, der aber auch sofort wieder verschwindet. Beim weiteren Untersuchen des Hauses auf den Verbleib ihrer Mutter, bei der durchaus Kindheitsfreund Dennis zu helfen versucht, fällt Alyssa einfach mal kurzzeitig ins England zur Kriegszeit zurück. Wo sie zunächst dem Geist eines mit einem gigantischen Hammer erschlagenen Mädchens hilft, die auf die Rückkehr des an der Front gestorbenen Vaters wartet, und auch die mit Säure erblindeten und dann ermordeten Geister einer Mutter und ihres Sohnes wiedervereint. Zurück im Hier und Jetzt geht es nun darum, die Wahrheit hinter ihren magischen Kräften, mit der sie einen Bogen zur Killer-Bekämpfung beschwören kann, genau wie den Hintergründen der Rooder-Familie, ihres Opas, und dem Geist von Lord Burroughs herauszufinden. Alles während sie vor Axt-Schwingern und den Killer-Clowns an Scissor-Geschwistern bis zum beschworenen Uhrenturm fliehen muss.

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Ending
Im einzigen Ende hat Alyssa herausgefunden, dass alle Frauen der Rooder diese magischen Fähigkeiten haben, um die übernatürlichen Stalker zu besiegen und Geistern zur Ruhe zu verhelfen. Ihr von der Rooder-Macht und seiner Enkelin bessesener Opa Dick allerdings ermordetet Alyssas als schwächlich angesehenen Vater, und verschmolz mit dem Geist seines Ahnen Lord Burroughs. Mit den Stalkern als seinen Handlangern lies er Alyssas Mutter umbringen, und will nun im Ritual of Engagement an deren Rooder-Kräfte kommen. Auf der Spitze des erschienenen Uhrenturmes stellt Alyssa sich in Toga dem wiedererweckten Lord Burroughs, und löchert ihn mit magischen Pfeilen. Das reicht jedoch nicht, um ihn umzubringen. Also hilft ihr der Geist ihrer Mutter weiter, verwandelt den Kleeblatt-Anhänger in ein Schwert, welches endlich Lord Burroughs ein Ende setzt. Alyssa kann sich noch von ihrer Mutter verabschieden, bevor der übernatürliche Uhrenturm zusammenbricht. Alyssa und Dennis erwachen auf einem Kleeblattfeld.
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Demento: Handlung
Fiona Belli erwacht nach einem Autounfall, in dem ihre beiden Eltern starben, ohne Kleidung im Kerker eines ihr unbekannten Schlosses. Kurz darauf trifft sie auf das Emotionslose Dienstmädchen Daniella, aus der nicht viele Informationen zu bekommen sind, die ihr aber immerhin schon Mal wieder Kleidung gibt. Im Hof trifft sie zudem auf den weißen Schäferhund Hewie, den sie befreit, und der ihr von nun an zur Seite stehen wird. Das ist auch bitter nötig, denn der zurückgebliebene Hühne von einem Gärtner, Debilitas, beginnt Fiona zu jagen, da er sie für eine hübsche Puppe zum Spielen hält. Nachdem sie ihn losgeworden ist, übernimmt Daniella dessen Rolle, da auch sie hinter Fiona her ist, aus Eiffersucht das Fiona eine echte biologische Frau ist, während Daniella als Homunculus sowohl Gefühle wie Gebärfähigkeit fehlen. Später erklärt ihr Riccardo endlich, warum sie überhaupt hier ist. Ihr Vater Ugo entfloh dem Schloss, um Fionas Mutter zu heiraten. Belli Castle gehört rechtmäßig Fiona, weil sie von ihrem Vater das Azoth geerbt hat, eine innere alchemistische Macht, hinter der alle ihre Peiniger her sind, inklusive Riccardo selbst.

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Ending D: Tu fui, ego eris
Fiona hat sowohl Debilitas als auch Daniella besiegt. Nachdem sie von Riccardo, dem Klon ihres Vaters, weiter durch das Schloss gejagt wurde, gibt es einen Abstecher in den Wald dahinter. Riccardo verletzt Hewie und fängt Fiona. Ist ihre Beziehung zu Hewie eine schlechte, so kommt der Schäferhund sie nicht aus ihrer Zelle retten. Damit hat Riccardo sie endlich für sich, und kann sie für seine eigene Wiedergeburt nutzen. In der letzten Szene sehen wir eine von ihm geschwängerte Fiona in einem Sessesl sitzen und manisch lachen.
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Ending C: Dona nobis pacem
Statt Debilitas in ihrer finalen Auseinandersetzung zu töten, schaltet Fiona ihn mit dem Kronleuchter aus. Debilitas hat eine Vision, in der er Fiona für eine Heilige hält, und lässt sie von nun an in Ruhe. Er bietet ihr einen Schlüssel dar, mit der sie in einem Geheimraum den Schlüssel für das Haupttor des Schlosses findet. Damit kann Fiona noch mitten in der Nach dem Anwesen entfliehen, ohne je die Bekanntschaft mit Riccardo oder dem die Fäden im Hintergrund ziehenden Lorenzo zu machen. In einer letzten Szene sehen wir Lorenzo panisch mit seinen Rollstuhl durch das Schloss fahren, Fiona hinterher schreiend, da sie und ihr Azoth ihm entkommen sind.
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Ending B: Ignis aurum probat
Fiona tötet Debilitas und Daniella. Da Hewie eine gute Bindung zu ihr hat, befreit er Fiona aus dem Gefängnis, in das Riccardo sie sperrt, der kurz darauf ebenfalls ausgeschaltet wird. Nun geht es über die aus dem Wasser aufgestiegene Brücke in den letzten Bereich des Schlosses. Dort wartet Lorenzo auf sie, ein alter Mann, der an einen Rollstuhl gefesselt ist. Er ist der wahre Alchemist und Hausherr, hat Ugo und Riccardo erschaffen, um mit deren Azoth seine Jugend zu erhalten, benötigt genau dafür nun das von Fiona. Zunächst scheint Fiona ihn zu besiegen, doch er schafft es bis zu Riccardo zu kriechen, um ihm seine letzten Reste Azoth zu entziehen, um kurzfristig wieder jung zu werden, und sich Fiona mit vollen Kräften zu stellen. Die schmeißt ihn ins Feuer, wird von seinem brennenden Skelett zum letzten Mal gejagt. Ist all dies überstanden, finden sich Fiona und Hewie am Eingangstor des Schlosses wieder. Fiona hat einen letzten Panorama-Blick über das Belli-Schloss, danach öffnet sie das Tor und die beiden laufen in die Freiheit.
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Ending A: Fortes fortuna juvat
Erneut schaltet Fiona Debilitas mit dem Kronleuchter aus, statt ihn zu töten, der sie von nun an in Ruhe lässt. Daniella und Riccardo werden wie gewohnt besiegt, es geht in den finalen Bereich mit Lorenzo. Den zuerst im Alter und dann in seiner Jugend besiegt, seinem brennenden Skelett danach lang genug entkommend, bis es zusammenbricht. Am Eingangstor bekommt Fiona vor Zittern den Schlüssel zunächst nicht ins Schloss, doch Hewie bellt ihr ein letztes Mal Mut zu, und sie schließt auf. Bevor die beiden in die Freiheit gehen, sieht Fiona beim letzten Blick auf das Schloss den Gärtner Debilitas mit einer Heckenschere aus dem Anwesen kommen, um die Büsche zu stutzen.
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